Schulwegsicherung in Breitstetten

Bodenmarkierung mit GGR Andreas Turecek und Ortsvorsteher Peter Ruhs

Bodenmarkierung mit GGR Andreas Turecek und Ortsvorsteher Peter Ruhs

Rund um die neu errichtete Bushaltestelle in Breitstetten wurden heuer Anfang November Schulwegsicherungsmaßnahmen umgesetzt, die sich bis jetzt gut bewährten. 

Zur Erinnerung: 2024 durfte die Bushaltestelle in Breitstetten im Zuge der Straßensanierung bei der Kirche nicht wiedererrichtet werden, weil der Verkehrsverbund Ostregion bemängelte, dass die geltenden Vorschriften und Normen dort nicht einzuhalten wären und generell durch den Landesverkehrsbetreiber Bushaltestellen an Landesstraßen, die Teil der Linienbusstrecke sind, aus Sicherheitsgründen bevorzugt werden. So entstand die neue Bushaltestelle „Am Anger“, nach verkehrsbehördlichem Genehmigungsbescheid, näher am dicht besiedelten Wohngebiet „An der Schwemme“ und „Gartengasse“. Zu Fuß quert man im Ortszentrum, wenn notwendig nach wie vor am vorhandenen Schutzweg bei der Kirche, denn neue Schutzwege werden von der Bezirksverkehrsbehörde mangels Fußgängerfrequenz nicht genehmigt. Der Zugang zu den Bushaltestellen in beide Fahrtrichtungen erfolgt vom Gehsteig in der Nebenstraße. Die Anbindung der Fußgänger:innen vom Siedlungsgebiet „An der Schwemme“ soll über den Verbindungsweg bei Friedhof, erfolgen. 

Neue Sicherungsmaßnehmen: Genau dort wurden nun „Haifischzähne“ und ein Warnzeichen auf die Landesstraße gemalt, um Autofahrer:innen auf querende Fußgänger:innen aufmerksam zu machen (siehe Foto mit Ortsvorsteher Peter Ruhs und Verkehrs-GGR Andreas Turecek). Mit derselben Maßnahme werden Autofahrer:innen von Richtung Orth/D. kommend aufmerksam gemacht (siehe Luftbild). Verkehrs-GGR Andreas Turecek resümiert: „Ein Mehr an Verkehrssicherung ist unter Berücksichtigung behördlicher Auflagen und geltender Vorschriften nicht mehr möglich.“ Ortsvorsteher Peter Ruhs ergänzt: „Nun kann man sich nur mehr wünschen: Bitte nutzen Sie die vorbereiteten und gekennzeichneten Querungen und zeigen Sie Ihren Kindern und Jugendlichen diese Wege.“

Luftbild mit Bushaltestelle

18.12.2025